Pubertät
André Stern
Die Post-Oedipus-Gesellschaft hat begonnen!
Ein Kommentar von André Stern
Mit vierzig beginnt man sich damit abzufinden, dass die Sinne immer weniger scharf werden,
dass einem die Fähigkeiten allmählich vergehen; aber mit vierzehn macht man die entgegengesetzte Erfahrung! Nachdem in der Kindheit alles so unendlich lang dauerte – wissen Sie noch, wie viel Zeit verging,
bevor der Bleistiftstrich einen Zentimeter höher an der Wand gesetzt werden konnte? – geht alles plötzlich so schnell! Der Körper ist gewachsen, eh man’s sich versah, man ist stark wie noch nie, und man fühlt, wie sich alle Fähigkeiten täglich addieren.
Mit freundlicher Genehmigung: unerzogen-magazin
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über André Stern
Prof. Dr. Gerald Hüther
Pubertät - Während der Pubertät kommt es zu tiefgreifenden Reorganisationsprozessen
der bis dahin bereits im Gehirn angelegten neuronalen Verschaltungen –
aber nicht überall im Gehirn, sondern in bestimmten Bereichen.
Interview mit Peer Wüschner. Interview lesen [19 KB]