Die Neurobiologie des Glücks
- Macht Geld wirklich glücklich? Wahres Glück kommt von innen, sagt der Volksmund. Junge Wissenschafts-zweige wie die Positive Psychologie und die Mind-Body-Medizin, die sich mit dem Phänomen Glück beschäftigen, bestätigen das.
Das Gehirn
- Der derzeit aktuellste Bildatlas zum Thema und ein erstklassiges Nachschlagewerk, welches in seiner aufwendigen Ausstattung dem preisgekrönten DK-Bildatlas "Der menschliche Körper" folgt. Komplexe Zusammenhänge werden darin anschaulich erklärt und auf alle Aspekte der Hirnforschung eingegangen.
Da geht noch was
- Barbara Strauch zeichnet ein radikal neues Bild dessen, was in unseren Gehirnen geschieht, wenn wir die vierzig überschritten haben. Sie plädiert dafür, die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse dazu zu nutzen, die Struktur unseres Lebens und unserer Gesellschaft neu zu überdenken.
Die Tricks unseres Gehirns
- Sie täuschen unsere Sinne, lenken uns ab, spielen mit unserer Erwartung, erzeugen Illusionen. Die Methoden, mit denen die großen Zauberkünstler uns überlisten, basieren auf ihrem Wissen um die neuronalen Prozesse im Gehirn der Zuschauer.
Das optimierte Gehirn
- Chancen und Gefahren der Neuroforschung werden unser Menschenbild ändern wie die Genetik. Mittlerweile lässt sich unser Bewusstsein mit Psychodrogen fast beliebig manipulieren.Wir wechseln nicht nur irgendein Detail aus, sondern verändern das ganze System. Optimieren oder ruinieren wir uns?
Männer - Das schwache Geschlecht und sein Gehirn
- Wie wird ein Mann ein Mann? Oder etwas präziser: Wie wird aus dem, was ein Mann werden könnte, schließlich das, wofür sich der Betreffende aufgrund seines Geschlechtsteils hält? Diese Frage beschäftigt den Hirnforscher und Bestsellerautor Gerald Hüther in seinem neuen Buch.
Die Macht der inneren Bilder
- Innere Bilder - das sind all die Vorstellungen, die wir in uns tragen und die unser Denken, Fühlen und Handeln bestimmen. Es sind Ideen und Visionen von dem, was wir sind, was wir erstrebenswert finden . . .
Warum ich fühle, was du fühlst
- Gähnen steckt an, ein Lächeln macht uns froh: Intuitiv verstehen wir, was andere fühlen, können die Freude oder den Schmerz anderer mitempfinden. Die Erklärung dieser geheimnisvollen Phänomene liegt in den Spiegelneuronen .
Biologie der Angst
- Nichts fürchten wir so sehr wie unsere ureigenen Ängste. Und doch sind es gerade unsere Ängste in all ihren Schattierungen, die unsere geistige und emotionale Entwicklung in Bewegung bringen.
Das Gedächtnis des Körpers
- Sind es nur die Gene, die unser Wesen unveränderbar bestimmen? Welche Rolle spielen Erfahrungen und Erlebnisse bei der Steuerung unserer Lebensprozesse? Diese Frage bewegt nicht nur seit Jahrhunderten Sozio-logen, Philosophen, Psychologen . . .