Dr. Kees Vreugdenhil
Kees Vreugdenhil befaßt sich seit vierzig Jahren mit Schulreform,
in welcher die Potentialentfaltung der Kinder und Jugendlichen das Leitmotiv
des Handelns der Lehrer und der Schulleiter ist. Kinder und Jugendlichen
alleine und zusammen entdecken und lernen lassen innerhalb fördernden
und reichen Lernumgebungen, sei unsere Hauptaufgabe.
Studium:
Universität Utrecht: Theoretische Pädagogik und Schulpädagogik; Niederländische Sprache. Doktoralarbeit über Peter Petersen (cum laude). Freie Universität Amsterdam: Philosophische AnthropologieUniversität von Amsterdam: Doktorarbeit über historische und aktuelle Bildungskonzepten in Deutschland und den Niederlanden Universität Tilburg (NL): zweijährige post-doc Studium Lernpsychologie. National School Development Council USA (1995-2005): verschiedene jährliche Kursen/workshops:multiple intelligence (mehrfache Intelligenz)learning communities (Lerngemeinschaften) brain-based learning and teaching (Gehirnforschung und Unterricht)
Arbeitserfahrung:
Lehrer an einer Grundschule und später Schulleiter einer Jenaplanschule
Dozent für Muttersprache und Gesellschaftskunde an einer Gesamtschule
Dozent an einer Pädagogischen Hochschule: Schulpädagogik und Philosophie
Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Bildungsforschung an der Universität Utrecht
Schulbegleiter für Grundschulen
Direktor des Allgemeinen Niederländischen Studienzentrum für Schulentwicklung
Regierungsberater für das Niederländische Bildungsministerium, u.a.
Vorsitzender Nationalen Kommissionen für die Entwicklung von Lehrerprofile,
Eintrittsfähigkeiten für den Lehrerberuf und Laufbahnprofile für Lehrer
Regierungsberater für ausländische Bildungsministerien: Thüringen/BRD, Belgien, Uganda, die karibische Inseln
Lector (Professor) für Erziehungswissenschaft an einer Päd. Hochschule. Forschungsschwerpunkt: kompetenzorientiertes Lehren und Lernen
Universitäts-Vorlesungen über Reformpädagogik und niederländische Schulentwicklung in Deutschland: Braunschweig, Flensburg, GiessenWorkshops zur Reformpädagogik und zur Schulentwicklung in Belgien, Curaçao (Kariben), Deutschland, Kanada, Rumenien, der Tschechei, Uganda, Ungarn.
