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Vorstand

Christian Rauschenfels

Christian Rauschenfels

Jahrgang 1973, geb. in Wiesbaden
 
Die Begriffe Lernen und Bildung rufen bei mir zwei Bilder zugleich auf.
Zum einen erinnere in mich an die ersten Kindheitstage mit Eltern, die mir die Welt geöffnet und gezeigt haben. Die Zeit in einem der ersten Waldkindergärten in Deutschland hat mich stark geprägt, meine Naturverbundenheit weiter herausgebildet. Die Erfahrungen des Waldkindergartens, die Lernen zum Bedürfnis und zur alltäglichen Selbstverständlichkeit gemacht haben, gibt mir jetzt die Zuversicht, dass Natur der ideale Lern-Ort ist und Kinder lernen wollen und dazu ein gutes Lernklima benötigen.
Mein zweites Bild zeigt Lernen und Bildung im Zusammenhang von Schule, Lehrer-Kontakt und Klassenklima. 13 Jahre, an die ich mit Grauen zurück denke.

Diese beiden Bilder lassen in mir

  • die Anliegen wachsen, Alternativen zur üblichen Schulgestaltung zu vermitteln.
  • die Überzeugung gedeihen, dass Kinder und Jugendliche zum Lernen geboren sind und eine sinnstiftende Schulgestaltung im Interesse aller liegt.
  • die Zuversicht vermitteln, dass Schule als Lern- und Lebens-Ort für unsere Kinder die Grundlage für unsere Zukunft ist.


Die Erfahrungen in der Schule auf der einen Seite und die begeisternden Lern-Erlebnisse in der Natur auf der anderen Seite, haben mich zu einem Autark-Lerner gemacht, der die offiziellen Bildungswege vermieden hat. Heute ist Lernen und Lehren mein Leben!
Seit 15 Jahren, seit Gründung des Kompetenz-Netzwerkes symbiosys ist es mir ein Anliegen, Lernen zum Erlebnis zu machen und Weiterbildungen als berufliche Weiterbildungen als Einladung zur persönlichen Weiterentwicklung zu gestalten.

  • Inhaber symbiosys Kompetenz-Netzwerk
  • Fachberater und Supervisor tiergestützte Arbeit
  • Ausbildung Systemischer Einzel-, Kinder- und Familientherapeut
  • Studium Generale der Psychologie, Ethnologie, Pädagogik, Verhaltensbiologie (Ethologie), Tierpsychologie
  • Ausbildung Hundetrainer (Assistenzhunde)
  • Systemischer Mensch-Tier-Psychologe
  • Teamtrainer
  • Ausbildung Fotograf
  • Ausbildung Systemischer Sexual- und Paartherapeut
  • Fortbildungen hypnotherapeutische Arbeit mit Kindern/Jugendlichen
  • Systemischer Naturtherapeut
  • Gründung eines Kinderbauernhofes
  • Leitung Kinder-Camps
  • Dozent an verschiedenen Instituten
  • Weiterbildung Freie Universität Berlin Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)


Lebensmotto:
"Das Außerordentliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichem Wege."
(Johann Wolfgang v. Goethe)
 

rauschenfels@sinn-stiftung.eu

Stiftungsrat

Vorsitz: Prof. Dr. Gerald Hüther

Prof. Dr. Gerald Hüther

Mit Prof. Dr. Dr. Gerald Hüther hat eine Persönlichkeit die wissenschaftliche Leitung inne, die die Intention der Stiftung ideal verkörpert: Fundierte Kompetenz, Mut zu neuen Wegen und Souveränität zur gemeinschaftlichen Umsetzung.

 

 

  • 1951 in Emleben/Thüringen geboren.
  • Biologiestudium in Leipzig, Dissertation in Neurobiologie, wissenschaftlicher Assistent an den Universitäten Leipzig und Jena.
  • 1979 „Republikflucht“ nach Göttingen.
  • Forschungsgruppenleiter am MPI für experimentelle Medizin in Göttingen.
  • Habilitation über Hirnentwicklungsstörungen.
  • 1988 – 1992 Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft
  • Seit 1992 Leiter der Abteilung für Neurobiologische Grundlagenforschung an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen.
  • Seit 2006 Leiter der Zentralstelle für Neurobiologische Präventionsforschung der Universitäten Göttingen und Mannheim/Heidelberg.
  • Schwerpunkte wissenschaftlicher Untersuchungen: Entwicklungsneurobiologie, Stressforschung, Psychopharmakologie, Salutogenese.
  • Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher, u. a. „Biologie der Angst“, „Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn“ und „Die Macht der inneren Bilder“.

 

www.gerald-huether.de

Prof. Dr. Joachim Bauer

 

Joachim Bauer, geb. 21. 10. 1951 in Tübingen (Baden-Württemberg), machte sein Abitur am humanistischen Karlsgymnasium in Stuttgart. Nach seinem Medizinstudium in Freiburg (Breisgau) und Promotion zum Dr. med. begann Bauer zunächst mit seiner ärztlichen Ausbildung und arbeitete zwei Jahre als Assistenzarzt mit Schwerpunkt im Bereich Akut- und Notfallmedizin (Rheinische Landesklinik Köln-Merheim, Lorettokrankenhaus Freiburg i. Br. und Herzzentrum Bad Krozingen ).

 

Die Grundlage für seine biochemische und molekulare Forschungstätigkeit legte Joachim Bauer während einer zweijährigen „Postdoc“-Zeit von 1980 bis 1982 als wissenschaftlicher Assistent am Biochemischen Institut der Universität Freiburg, das seinerzeit von Prof. Karl Decker (einem Schüler des Nobelpreisträgers Feodor Lynen) geleitet wurde. Bauer war Mitglied einer von Prof. Peter C. Heinrich geleiteten Arbeitsgruppe und beschäftigte sich in dieser Zeit mit der Regulation der Gene von Entzündungs-Eiweißen (so genannten Akutphase-Proteinen) sowie mit Botenstoffen des Immunsystems (so genannten Zytokinen).

 

Im Jahre 1983 wechselte Joachim Bauer in die klinische Arbeitsgruppe von Prof. Wolfgang Gerok (ein Schüler des Nobelpreisträgers Adolf Butenandt), damals Ärztlicher Direktor der Medizinischen Universitätsklinik Freiburg, wo er seine internistische Facharztausbildung abschloss und im Jahre 1990 für das Fach Innere Medizin habilitierte. Während seiner gesamten ärztlichen Ausbildung leitete Bauer weiterhin Forschungslabors und wirkte als Projektleiter in mehreren Sonderforschungsbereichen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit. Nach einem kürzeren ersten Forschungsaufenthalt, der ihn in verschiedene renommierte US-Labors führte, war Bauer von 1988 bis 1989 mit Unterstützung eines Forschungsstipendiums der DFG für ein Jahr in New York City am Mount Sinai Medical Center in der Arbeitsgruppe von Prof. George Acs als „Research Associate “ tätig.

 

Zunehmendes Interesse für die molekularen und klinischen Wechselwirkungen zwischen Gehirn und Körper waren der Grund, dass Joachim Bauer nach abgeschlossener internistischer Facharztausbildung 1990 innerhalb des Uniklinikums Freiburg in die Abteilung Allgemeine Psychiatrie zu Prof. Mathias Berger wechselte, wo er die Möglichkeit hatte, neben einer zweiten Facharztausbildung neurobiologische Labors und eine eigene Arbeitsgruppe aufzubauen, der u. a. Dr. Klaus Lieb (inzwischen Ärztlicher Direktor der Abt. Psychiatrie am Uniklinikum Mainz), Dr. Michael Hüll (mittlerweile Professor und Leiter der Gedächtnisambulanz am Uniklinikum Freiburg) und Dr. Bernd Fiebich angehörten. Bauer war während seiner Tätigkeit an der Abt. Allgemeine Psychiatrie u. a. Leiter eines Teilprojektes in einem neurowissenschaftlichen Sonderforschungsbereich der DFG.

 

Im Jahre 1992 erhielt Joachim Bauer den Ruf auf eine C3-Universitätsprofessur für Psychoneuroimmunologie am Uniklinikum Freiburg. Bauer habilitierte ein zweites Mal, diesmal für das Fach Psychiatrie. Für die Entdeckung der Beteiligung von Immunbotenstoffen an der Alzheimer-Erkrankung bekam Joachim Bauer 1996 den Organon-Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Biologische Psychiatrie (DGBP) verliehen. Klinisch war Bauer auf verschiedenen Stationen der Abteilung Psychiatrie als Arzt, später als Oberarzt tätig. Bis zu seinem Wechsel in die Abteilung Psychosomatische Medizin im Jahre 2000 war Bauer mehrere Jahre oberärztlicher Leiter der Ambulanz der Abteilung Psychiatrie.

 

Im Jahre 2000 wechselte Joachim Bauer zu Prof. Michael Wirsching (ein früherer Schüler von Helm Stierlin und Horst-Eberhard Richter) in die Abteilung Psychosomatische Medizin, wo er als Oberarzt die Ambulanz der Abteilung leitet. Wissenschaftlich und in seiner Tätigkeit als Arzt beschäftigt sich Bauer seither mit klinischen Aspekten der Depression, mit Angsterkrankungen, mit psychosomatischen Erkrankungen, mit Trauma-Folgekrankheiten (Posttraumatische Belastungsstörung) sowie mit dem Burnout-Syndrom. Bauer ist ausgebildeter Psychotherapeut mit Anerkennung in beiden psychotherapeutischen Hauptmethoden (psychodynamische Psychotherapie als auch Verhaltenstherapie).

 

Bauer leitete von 2004 bis 2008 ein großes, von der Bundesregierung (Bundesanstalt für Arbeitsmedizin, Berlin) unterstütztes Forschungsprojekt, welches sich mit Fragen der seelischen und körperlichen Gesundheit in der Schule (insbesondere mit der Lehrergesundheit) befasste. Bauer ist wiss. Leiter eines „Institutes für Gesundheit in pädagogischen Berufen“ (IGP), angesiedelt beim Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV) in München. Im Bereich Lehrergesundheit führt Bauer derzeit Projekte durch, die von Landesregierung Baden-Württemberg, von der Max-Traeger-Stiftung sowie von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) unterstützt werden.

 

Seit 2009 ist Bauer - zusätzlich zu seiner Aufgabe als oberärztlicher Leiter der Ambulanz der Abteilung Psychosomatische Medizin des Uniklinikums Freiburg - Ärztlicher Direktor der Hochgratklinik, einer psychosomatischen Fachklinik in Stiefenhofen bei Oberstaufen (Allgäu). Zusammen mit dem dortigen Chefarzt Dr. Jürgen Groll bildet Prof. Bauer das ärztliche Leitungsteam der Hochgrat-Klinik.

 

Joachim Bauer hat über 100 wissenschaftliche Fachartikel publiziert, die überwiegend in international anerkannten englischsprachigen Fachzeitschriften erschienen sind (eine Zusammenstellung der Arbeiten findet sich im Anhang des Buches "Das kooperative Gen", Hoffmann und Campe 2008). In verschiedenen Buchpublikationen fasste Bauer zusammen, was im Laufe der Jahre zum Schwerpunkt seiner Arbeit als Arzt und Forscher wurde: Wie lassen sich Erkenntnisse, die sich in den letzten Jahren aus der Genforschung sowie aus der Hirnforschung ergeben haben, für die klinische Tätigkeit des Arztes, aber auch für den ganz normalen Alltag des Menschen nutzbar machen. Im Zentrum steht für Bauer dabei die Frage: Welche Bedeutung haben Lebensstile, zwischenmenschliche Beziehungserfahrungen , aber auch die Art, wie wir selbst Beziehungen gestalten, auf die biologischen Abläufe – und damit auf die Gesundheit – unseres Körpers.

 

Prof. Dr. Werner Michl

Professor für Soziale Arbeit an der Georg-Simon-Ohm Fachhochschule Nürnberg

www.wernermichl.de

Erika Wey-Falkenhagen

Jesper Juul

Kurt Thünemann

Geschäftsführer & Leiter, win2win gGmbH

www.win2win-ggmbh.de

Prof. Dr. med. Remo Largo

Prof. Dr. med. Remo Largo

Remo H. Largo, geboren am 24. November 1943 ist Professor für Kinderheilkunde und Entwicklungspädiatrie. Herr Remo Largo hat von 1978 bis 2005 die Abteilung Wachstum und Entwicklung am Kinderspital Zürich geleitet. Das Hauptinteresse seiner wissenschaftlichen Tätigkeit galt den Zürcher Longitudinalstudien, in denen die Entwicklung von mehr als 700 Kindern von der Geburt bis ins Erwachsenenalter aufgezeichnet und analysiert wurde.Remo Largo ist Vater von drei erwachsenen Töchtern und Grossvater von 4 Enkelkindern.

 

150 wissenschaftliche Publikationen, darunter Bücher wie Babyjahre (600 000 verkaufte Exemplare), Kinderjahre und Glückliche Scheidungskinder.

 

Enja Riegel

 

Enja Riegel studierte Germanistik und Anglistik auf Lehramt und war lange Zeit am Hessischen Institut für Bildungsplanung und Schulentwicklung tätig. Von 1986 bis 2003 war sie Schulleiterin der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden, einer Schule, die als die beste, in jedem Fall aber als die eigenwilligste Deutschlands gilt. Enja Riegel opferte in ihrer Zeit als Schulleiterin ein Drittel des üblichen Fachunterrichts großen Projekten, zum Beispiel fünf Wochen lang nichts als Theater im 9. Jahrgang.

 

Sie riss ungenutzte Klassenräume mit Unterstützung des Kollegiums ab, um große Aufenthaltszonen zu schaffen, in denen die Schüler selbstständig lernen können. Die Schule sollte ausdrücklich ein „Lebensraum“ für Schüler und Lehrer werden. Enja Riegel ist inzwischen pensioniert. Trotzdem denkt sie bisher nicht an Ruhestand; sie gründete in Wiesbaden eine ganz neue, private Schule: den Campus Klarenthal. 

www.campus-klarenthal.com

Dr. med. Gunther Schmidt

Sebastian Purps

 

Gunther Schmidt (* 1945), ist ein deutscher Arzt mit dem Schwerpunkt Psychotherapie. Er gilt als einer der Pioniere der Verbindung von Systemtherapie und Hypnotherapie nach Milton Erickson zu einem ganzheitlichen Konzept (hypnosystemisches Integrationsmodell).

Schmidt ist Mitbegründer des Heidelberger Instituts für systemische Forschung und Beratung, der internationalen Gesellschaft für Systemische Therapie (IGST) und des Helm Stierlin Instituts in Heidelberg. Er leitet das Milton-Erickson-Institut in Heidelberg, die Abteilung systemisch-hypnotherapeutische Psychosomatik der Fachklinik am Hardberg und die Privatklinik für Psychosomatik und Psychotherapie des sysTelios Gesundheitszentrums. Im deutschsprachigen Raum trug er mit seinen Beiträgen zur lösungsorientierte Wende in der systemischen Paar- und Familientherapie bei. Schmidt ist auch Gründungsmitglied des Deutschen Bundesverbandes Coaching e. V. (DBVC).

www.systelios.de

 

Mechthild Reinhardt

Dipl. Psych. Rolf Merten

Dr. Walter Paris

Geschäftsführender Direktor Lessing-Universität zu Meran

www.lessing-uni.net

Bernd Mumbach

 

Bei der Arbeit biete ich aus Beratung und Therapie kommende Konzepte, die sich dort bewährt haben und nun in die Pädagogik übersetzt und auf den Schulalltag zugeschnitten wurden.

Leider sind wir es gewohnt, die Menschen so anzuschauen, dass wir ihre Mängel und Fehler sehen. Doch durch die Systemtheorie entsteht ein neuer Blick. Dieser Blick ist ganzheitlich und fasst das ins Auge, was an Fähigkeiten vorhanden ist. 

 

Dieser Blick schaut nicht nur auf den Einzelnen sondern auf das gesamte System, in dem sich Lernen gestaltet. 

 

Und plötzlich haben unerwünschte Verhaltensweisen genauso ihren Sinn wie erwünschte. Auch wenn dies den schulischen Erfolg verhindert, ist es Ausdruck von Fähigkeiten. Diese Fähigkeiten werden in den Mittelpunkt gestellt, um sie für das Lernen nutzbar zu machen und den eigenen Handlungsspielraum spielerisch zu erweitern

Es geht darum, den eigenen Standpunkt zu klären, die eigenen Ressourcen kennen zu lernen und sie durch vielfältige  Techniken spielerisch zu erweitern.

 

 

www.auf-die-spruenge.de

Prof. Dr. med. Marianne Leuzinger-Bohrleber

Stellvertretende geschäftsführende Direktorin

Sigmund Freud Institut 

 

Henning Köhler

Janusz Korczak Institut, Nürtingen

www.janusz-korczak-institut.de

Prof. Dr. Günther Opp

Uni Halle-Wittenberg

www.reha.uni-halle.de  

PD Dr. Karina Weichholdp

Entwicklungspsychologie Universität Jena

Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie

 

 

Prof. Dr. Joachim Fischer

PD Dr. Gabriele Haug-Schnabel

Privatdozentin Dr. rer. nat. Gabriele Haug-Schnabel, Mutter zweier Kinder, Biologie- und Ethnologiestudium in Freiburg, Spezialisierung zur Verhaltensbiologin, Promotion, nach interdisziplinärer Habilitation (Biologie, Medizin, Psychologie) Lehrbeauftragte an der Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaftlichen Fakultät (Institut für Psychologie) der Universität Freiburg, Beteiligung an mehreren interdisziplinären Forschungsprojekten zum kindlichen Verhalten und internationalen Arbeitskreisen zur Verhaltensbeobachtung und –analyse.

 

Inhaberin und Leiterin der 1993 gegründeten Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen (FVM, GdbR). Autorin von Rundfunksendungen und zahlreichen Fachbüchern zum kindlichen Verhalten, Referentin auf internationalen Kongressen, in Aus- und Fortbildungseinrichtungen für Erzieher, Pädiater, Kinder- und Jugendpsychiater, klinische Verhaltenstherapeuten und Sozialpädagogen. Angebot einer Spezialberatung für Eltern mit Fragen zur Entwicklung und Erziehung ihrer Kinder.

 

 

Forschungsgruppe Verhaltensbiologie des Menschen, FVM

www.verhaltensbiologie.com

Dr. Thomas Müller

Schulleiter, Schule zur Erziehungshilfe

Forschung Integral Uni Regensburg 

Satzung / Rechtsform

Satzung

Die Satzung der SINN-STIFTUNG Kinder. Lernen. Zukunft. in der Fassung vom 12. Juni 2009 können Sie hier als pdf-Datei herunterladen.

Rechtsform

Die SINN-STIFTUNG Kinder. Lernen. Zukunft ist eine rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in München. Sie wurde mit Schreiben der Regierung von Oberbayern vom 10.07.2009 anerkannt. Die bis dahin bestehende treuhänderische Stiftung gleichen Namens wurde in die rechtsfähige Stiftung eingebracht.

 

Organe

Organe der Stiftung sind der Stiftungsvorstand, der derzeitig aus Christian Rauschenfels und Stefan Günzinger besteht sowie der Stiftungsrat, dessen Vorsitz Prof. Dr. Gerald Hüther hat