Schulen der Zukunft
für eine Kultur der Potentialentfaltung
Die Initiative Schulen der Zukunft setzt sich für eine lebensnahe, dem Wesen von Kindern und Jugendlichen
entsprechende Bildung ein. Diese orientiert sich an der Natur des Menschen und den Gesetzmässigkeiten
des Lebendigen in ihm. Gelingt dies, zeigt sich das Lernen vom Kindergarten bis in die Berufsschulen
und Gymnasien als lustvoller, freudiger Prozess und die Beteiligten erleben sich als wertvoll,
fühlen sich in ihrer Gemeinschaft aufgehoben und können dadurch ihre Potentiale besser entfalten.
Menschen in solchen Einrichtungen leben in würdevollen, die Integrität des Gegenübers achtenden Beziehungen
und sind aktive Gestalter ihres Lernens und Lehrens. Sie müssen nicht durch Belohnungs- oder Bestrafungs-
systeme angetrieben werden, sondern sind durch den Zugang zu ihren inneren Impulsen und durch äussere
Anregungen inspiriert und möchten sich auszudrücken und eigenaktiv tätig sein.
Die Initiative Schulen der Zukunft steht entwicklungsbereiten Bildungseinrichtungen auf diesem Weg zur Seite.
Am Wegrand sucht und sammelt sie Projekte, bei denen Bildung in diesem Sinne gelingt und modellhaft
für andere Bildungseinrichtungen steht.
Ein Eckpfeiler der Initiative ist das Netzwerk der Schulen der Zukunft. In ihm verbinden sich Bildungseinrichtungen,
um sich auf dem Weg zu einer Potentialentwicklungskultur gegenseitig zu unterstützen und mit gelingenden
Projekten zu inspirieren.
Leitung der Initiative: Gerald Hüther, Daniel Hunziker, Peter Schipek (A)
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